Leistungsfähigere Anwendungen schneller bereitstellen

Von Peter Jaitner am 05. Oktober 2017
Hybrid IT wird sich zum vorherrschenden Bereitstellungsmodell entwickeln - davon gehen auch die Analysten von Moor Insights&Strategy aus. In einem aktuellen Analysepapier bewerten die Marktexperten HPE-Lösungen im Bereich hybrider Umgebungen als führend, wenn es darum geht Flexibilität, Sicherheit und Skalierbarkeit im RZ bei moderaten Kosten umzusetzen.

Die IT-Welt wandelt sich weiter. Unter dem ständig zunehmenden Effektivitätsdruck in der Software-Entwicklung und bei der Bereitstellung von Applikationen entstehen derzeit in Unternehmen hybride IT-Landschaften aus traditionellen DevOps- und hocheffizienten Cloud-Applikationen.

Mit marktgerechten Lösungen der neuen Kategorie "Composable Infrastructure" reagieren Systemanbieter auf die veränderten Bedürfnisse der heutigen IT. Die unabhängigen Marktanalysten von Moor Insights&Strategy bescheinigen Hewlett Packard Enterprise (HPE) in diesem aufstrebenden Marktsegment schon frühzeitig den Ton angegeben zu haben. Mit HPE Synergy steht seit Anfang 2017 die erste Plattform mit einer Composable Infrastructure-Architektur zur Verfügung. Der hybride Ansatz dieser Lösung unterstützt sowohl traditionelle als auch Cloud-basierte Anwendungen.

Bedarfsspezifische "ad hoc"-Adaption

Die traditionelle Hierarchie in Rechenzentren wird dabei in letzter Konsequenz umgekehrt und die Hardware über API-Codes definiert. Ein frei skalierbares Ressourcen-Set für die Datenverarbeitung, Speicherung und das Networking verschafft den Anwendern die Vorzüge einer Cloud-ähnlichen Arbeitsumgebung bei gleichzeitig überlegener Wirtschaftlichkeit und den Kontrollmöglichkeiten wie in einer hausinternen IT-Infrastruktur.

Doch während diese dabei vom IT-Anbieter vorprogrammiert ist, erlaubt eine Composable Infrastruktur die bedarfsspezifische "ad hoc"-Adaption der Architektur vor Ort durch die Anwender. MI&S sieht hierin mehrere erfolgskritische Vorteile durch den Einsatz von HPE Synergy, die vor allem auf einer Kostenreduzierung in der IT und ihrer Ausbaufähigkeit beruhen. Mit der stufenlosen Migration der aktuellen HPE BladeSystem-User zu HPE Synergy kann zudem die Basis von bisher über 600.000 verkauften HPE OneView-Lizenzen strategisch für die Zukunft genutzt werden.

Auch DevOps-Umgebungen können von den Vorteilen in einem Hybrid-Cloud-Modell profitieren, so die Analysten von MI&S, wo man für die nächsten eineinhalb Jahre mit einer rasanten Zunahme weiterer Angebote im Bereich der Composable Infrastructure rechnet.

Erfahren Sie mehr im detaillierten Bericht von MI&S.