Gute Noten für SimpliVity-Datenschutz

Von Klaus Manhart am 10. August 2017
HPEs Hyperkonvergenz-Plattform SimpliVity umfasst auch Ausfallsicherheit und Datenschutz – und gewährleistet damit höchste Integrität und Verfügbarkeit. Dass das kein reines Werbeversprechen ist, zeigt eine aktuelle Kundenumfrage.

Die Hyperkonvergenz-Plattform HPE SimpliVity integriert alle Anwendungen der IT-Infrastruktur - dazu gehört auch der heute immer wichtiger werdende Datenschutz. Die Plattform bietet die Ausfallsicherheit und Security, die erforderlich sind, um höchste Datenintegrität und Verfügbarkeit sicherzustellen.

Anwender wissen das zu schätzen. In der jüngsten TechValidate Datenschutz-Umfrage von Hewlett Packard Enterprise (HPE) beurteilen 86 Prozent der SimpliVity-Kunden den Nutzen des integrierten Datenschutzes mit vier und mehr auf einer Skala von 1 bis 5 (1 ist der schlechteste Wert, 5 der beste). Etwa die Hälfte der Befragten - 48 Prozent - bewerten den integrierten SimpliVity-Datenschutz mit 5 Punkten sogar als perfekt.

Viele andere Anbieter von hyperkonvergenten Lösungen verfügen über keinen integrierten Datenschutz und nutzen stattdessen eine Drittanbieterlösung. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber potentielle Anwender sollten sich im Klaren sein, dass externe Zusatzprodukte zusätzliche Kosten und eine möglicherweise aufwändige Integration erfordern.

Mit HPE SimpliVity entfallen zusätzliche Kosten für den Datenschutz und der Integrationsaufwand einer Fremdanwendung. Das wissen zusehends auch potentielle Anwender zu schätzen. Laut TechValidate Umfrage planen 51 Prozent der SimpliVity-Kunden, dass sie Drittanbieter-Backup-Systeme zu Gunsten der integrierten Fähigkeiten von HPE SimpliVity stilllegen. Und von den übrigen 49 Prozent der Befragten wählen mit 96 Prozent so gut wie alle die in HPE SimpliVity eingebaute Backup-Option.

Eine ausführliche IDC-Bewertung von HPEs Simplivity Datenschutz finden Sie außerdem in diesem IDC-Whitepaper.