Operation am Rande des Netzwerks

Von Dietmar Müller am 26. Januar 2017
Rechenzentren müssen mit der rasanten Entwicklung der Industrie 4.0 mithalten. Das können sie nur, wenn sie die Rechenleistung an die Ränder des Netzwerks verlagern.

Neue Devices werten Daten "on the edge" aus, also direkt am Rande des Netzwerkes. So können sie quasi in Echtzeit, da "vor Ort", verarbeitet werden. HPE hat dafür die neuen HPE Edgeline IoT Systems vorgestellt. Aktuell sind zwei Systeme verfügbar, weitere werden bald folgen:

  • HPE IoT System EL10 ist eine Einstiegslösung mit sehr robusten Komponenten wie dem Intel Atom-Prozessor E3826 und Intel HD Graphics.

  • HPE IoT System EL20 ist ein leicht zu installierendes Edge-Gateway mit hohen Rechenkapazitäten dank Intel Core i5-Prozessor und Intel HD Graphics 4400.

Die Servermanagementsoftware HPE Moonshot vereinfacht die Inbetriebnahme und das Management. Zum Funktionsumfang gehören Status- und Energieüberwachung, Workload-Bereitstellung, Smart Updates und Firmware-Wartung.

Daneben bietet das Produkt-Portfolio als Besonderheiten:

HPE Edgeline IoT Systems 10 und 20 sind in Zusammenarbeit mit Intel entstanden und sitzen am Rande des Netzwerks. Sie binden nahtlos an die Microsoft-Cloud Azure an und laufen unter Windows 10.