Hybrid IT nach dem Pay-as-you-go-Prinzip

Von Dietmar Müller am 23. Januar 2017
Die beste IT nutzen, und nur für das bezahlen, was man auch wirklich eingesetzt hat. Das ist der Traum aller CIOs weltweit. Mit den HPE Flexible Capacity verspricht HPE diesen Traum wahr werden zu lassen.

Die beste IT nutzen, und nur für das bezahlen, was man auch wirklich eingesetzt hat. Das ist der Traum aller CIOs weltweit. Mit den HPE Flexible Capacity verspricht HPE diesen Traum wahr werden zu lassen.

Bei den erst kürzlich vorgestellten HPE Flexible Capacity Services (FCS) lassen sich Erweiterungen der IT-Infrastruktur ganz einfach vornehmen. Bezahlt wird nach dem Pay-as-you-go-Prinzip - CIOs bezahlen also nur für die Services, die sie auch wirklich genutzt haben.

Anders als bei Public Clouds wird bei Flexible Capacity die Hardware vor Ort installiert. CIOs bleiben also auch weiterhin die Alleinherrscher über ihre Datensätze und werden somit allen Anforderungen des Datenschutzes sowie der Security allgemein inklusive Compliance gerecht. Auch werden Latenzzeiten so deutlich verringert. HPE verspricht für den Flexible Capacity Service ein "Utility-Service-Modell" für die komplette Systemumgebung von HPE, vom Server mit Intel-Prozessoren über Storage und Netzwerke bis hin zur Software für die Verwaltung, Automatisierung und das Lifecycle-Management besagter Systemkomponenten.

CIOs erhalten auf diese Weise ungeahnte Freiheiten, ganz so, als ob sie die Cloud-Lösung im eigenen Haus betreiben würden. Mit Flexible Capacity können sie darüber hinaus Daten in die Microsoft-Cloud Azure verschieben, und, wie HPE anmerkt "in einem definierten Rahmen ein Up- und Down-Scaling durchführen". Den IT-Leitern wird damit ein Werkzeug an die Hand gegeben, das ihnen die Flexibilität von Public Clouds und die Sicherheit einer inhouse betriebenen IT offeriert. Ein Puffer sorgt zudem dafür, dass Daten schnell zur Hand sind.

CIOs müssen auch nichts bezahlen, bevor der Service installiert ist und genutzt wird. Hand in Hand mit dem IT-Team lotet HPE schon im Vorfeld die Anforderungen aus, bringt die nötige Hardware vor Ort und rechnet dann die bezogenen Services gemeinsam mit dem CIO ab.

Mit den FCS erhält der Kunde einen HPE Supportservices mit dezidiert zugewiesenen Ansprechpartnern. Im Not- oder Zweifelsfall ist damit eine umgehende und zielgerichtete Hilfe möglich. Ein Operational Support Service (DC-OSS) bietet zudem ferngesteuertes Infrastruktur-Monitoring (RIM), dass sich von der Hardware bis zum Betriebssystem erstreckt.