Anwendungsszenarien: HPE Flexible Capacity Services

Von Dietmar Müller am 24. Januar 2017
Flexible Capacity ist ein Modell für den Aufbau einer Hybrid IT, das keine Kapitalinvestitionen vorab erfordert. Für wen aber eignet sich die skalierbare Infrastrukturlösung, bestehend aus Servern mit Prozessoren von Intel, Speicher und Netzwerke plus umfangreicher Software?

Service-Provider verlangen nach Lösungen für Ihr Business, die ihnen maximale Freiheiten gewähren. Eine Lösung muss ihnen die Flexibilität bieten, einerseits Umsatzströme auszureizen und andererseits mit neuen Angeboten schneller auf den Markt zu kommen. Beides erlaubt HPE Flexible Capacity - die Lösung erlaubt es, "die Kosten basierend auf der Nutzung durch die Kunden zu erhöhen oder zu senken, ohne hierfür Kapital investieren zu müssen", so HPE. Kurz: Die Datacenter Care-Features von Flexible Capacity helfen Providern dabei, die betriebliche Effizienz in die Höhe zu treiben.

Die Cloud-spezifischen Merkmale von Flexible Capacity greifen besonders denjenigen Anwendern unter die Arme, die auf ein Infrastructure-as-a-Service-Modell vor Ort umstellen. Sie führen zu größerer Agilität und Skalierbarkeit - vor allem, wenn man sie mit Private Cloud-Systemen von HPE kurzschließt. Auch Kapitalfluss und Cash-Flow werden optimiert. Den Anwendern steht eine "vollständig konfigurierte, einsatzbereite Systemumgebung" zur Verfügung, so HPE.

Unternehmen, die Storage-as-a-Service nutzen wollen, können die Flexible Capacity in Kombination mit den HP Storage-Lösungen einsetzen. Mittels Flexible Capacity können sie ihre Kapazität ohne Probleme erweitern, was sich vor allem für alle rentiert, die mit Big Data umgehen müssen.

HPE Flexible Capacity steht als Vor-Ort-Infrastruktur und -Service bereit, die Abrechnung erfolgt monatlich. So kann der Cash-Flow optimal gesteuert werden. Ein eigenes Messsystem sorgt zudem dafür, dass Kunden nur für das bezahlen, was sie wirklich genutzt haben.